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In dem kleinen beschaulichen Dorf Stoetze liegt der ehemalige Landgasthof Witte. Im Jahr 1906 erbaut, bietet das weitgehend im Fachwerkstil erstellte und sanierte Haus heute 34 Übernachtungsplätze in einfacher aber solider Ausstattung. Insgesamt hat das Freiteitheim acht Zimmer mit zwei bis acht Betten, eine gemütliche Küche mit angrenzender Speisediele, einen großen Aufenthaltsraum sowie den original erhaltenen Gastraum und einen Andachtsraum. Das Haus verfügt seit seiner umfangreichen Sanierung über eine Zentralheizung sowie moderne Sicherheitseinrichtungen. Für Kinder und Jugendfreizeiten sowie Schulklassen, die keine Selbstversorgung scheuen, bietet das Haus ein ideales und preisgünstiges Angebot. Auch kleinere Gruppen fühlen sich in diesem Haus der kurzen Wege wohl. Als Ansprechpartner steht jeder Gruppe unser Hausmeister, der im Nachbarhaus wohnt, mit Rat und Tat zur Verfügung.
Im Haus stehen ein Kicker zur Verfügung. Direkt neben das Haus befindet sich ein schöner Abenteuerspielplatz mit dem „Mount Stoetze“, einer Seilbahn,einem Fußball Kleinfeld und vielem mehr. Der ehemalige Kaffegarten unter der alten Dorflinde und das großzügige Grundstück laden zum Grillen und Herumtoben ein. Ein Grill und Gartenmöbel sind vorhanden.
Das Dorf Stoetze mit etwa 700 Einwohnern liegt südlich des größten norddeutschen Waldgebietes, der Göhrde inmitten einer der fruchtbarsten Spagelanbauregionen und ca. 25 km nordöstlich von Bad Bevensen zwischen Lüneburg und Lüchow Dannenberg. Von Hamburg und Braunschweig aus ist Stoetze in 90 Minuten mit dem Auto erreichbar. Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind ebenfalls, jedoch nur sehr eingeschränkt, vorhanden. Direkt vor dem Haus stehen ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung.
Nur wenige Schritte vom Freizeitheim entfernt lädt der Wald zu ausgedehnten Spaziergängen und aufregenden Geländespielen ein. Im Nachbarort Rosche gibt es ein schönes Freibad. Bei einem Besuch des Handwerksmuseums in Suhlendorf ist unter anderem eine der wenigen erhaltenen norddeutschen Bockwindmühlen zu besichtigen. In Uelzen steht einer der wohl schönsten Bahnhöfe der Welt. Der Architekt und Lebensreformer Friedensreich Hundertwasser hat die Pläne für den Umbau des Bahnhofes zur Expo 2000 entworfen. Bad Bevensen, die kleine Stadt in der Heide, ist seit 1975 als Heilbad anerkannt. Das Angebot richtet sich an Menschen, die in der ruhigen und waldreichen Umgebung etwas für ihre Gesundheit und die Erhaltung ihrer körperliche Fitness tun wollen. Die Flusslandschaft Elbe bietet mit ihren natürlichen Gegebenheiten eine faszinierende Kulisse. Eine Vielzahl von thematischen Führungen haben die Flusslandschaft Elbe zum Mittelpunkt.
In den achtziger Jahren wurde Stoetze durch die CastorTransporte nach Gorleben in Aufregung gesetzt. 1985, 1996 und 1997 kam es zu Demonstrationen von Atomkraftgegnern im Raum Stoetze, da die Bahnstrecke bis zur endgültigen Stilllegung als potentieller Transportweg der Atommüllbehälter von Uelzen nach Dannenberg in Betracht gezogen wurde. Seit wenigen Jahren hat Stoetze eine der ersten Biogasanlagen, sie soll in Zukunft auch dem Freizeitheim Wärme liefern.
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